Wellness-Anwendungen | Aroma- & Lichttherapie | Klassische Massage | Asiatische Massagen | Wellness aus Asien | Sauna & Dampfbad | Bäder & Packungen | Wellness & Ernährung | Kosmetik

© Dorothea Jacob / pixelio.de

Die verschiedenen Kulturen Asiens verstehen es, etwas für sich selbst zu tun – und zwar nicht erst, wenn es bereits zu spät ist und die Krankheit aufgetreten ist. Die Ursprünge vieler Asiatischen Heilansätze kommen aus China – und sie alle haben das Ziel, die Lebensenergie frei fließen zu lassen, und Blockaden im Energiefluss zu lösen. Das Leben und seinen Körper bewusst wahrnehmen, sodass Körper und Geist in Einklang und Gesundheit miteinander leben können – aktives Wellness eben.

Qi Gong
In der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird das Qi Gong eingesetzt, um das negative Nervensystem und funktionelle Störungen zu behandeln. Es handelt sich hierbei um eine Atem-, Meditations- und Bewegungstechnik, die zwischen einer harten und stillen Methode unterschieden wird. In der Regel wird die stille Methode praktiziert – sie sind ausreichend, um die Lebensenergie Qi zu aktivieren und frei fließen zu lassen.

Yoga
In den moisten Fitnesscentren warden Yoga-Kurse angeboten. Doch der höhere Sinn und der Hintergrund von Yoga werden hier meist nicht vermittelt. Das Ziel von Yoga ist die Vereinigung und Ausrichtung aller Kräfte von Körper, Geist und Seele auf eines – den universalen Gott. Die Ursprünge von Yoga liegen in Indien, und im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche Varianten entwickelt. Dabei hat sich der philosophische Ansatz von Yoga in den Fitness- und Wellness-Centren der westlichen Welt heute verflüchtigt. Geblieben ist das bewusste Wahrnehmen von Körper und Atmung.

Pilates
Wie beim Yoga spielt auch beim Pilates die Atmung eine wichtige Rolle. Pilates ist ein Training für die Dehnung und Kräftigung, insbesondere der Körpermitte: Bauch, Beckenboden, unterer Rücken). Die Muskulatur wird sanft, aber bestimmt trainiert und gestärkt.

T’ai Chi
“Großer Balken” ist die Bedeutung von T’ai Chi, womit symbolträchtig die Einheit vor der Zweiheit gemeint ist. Es handelt sich beim T’ai Chi um eine Bewegungsform mit meditativem Ansatz. Häufig als Schattenboxen bezeichnet. Die Lebenskraft Qi, Ying und Yang, aber auch die fünf Elemente der chinesischen Philosophie kommen im T’ai Chi zum Einsatz. Diese Bewegungstherapie eignet sich optimal für eine kurze Wellness-Auszeit im Alltag. Das Konzentrieren auf die Bewegungen und den eigenen Körper hilft dabei, den Alltagsstress und die Umwelt auszublenden.